Mapping von User Anforderungen auf System-Eigenschaften

Artikel | Werden digitale Services komplexer, müssen Nutzungsprozesse, Interface-Anforderungen und die erforderliche Systemaufstellung passgenau miteinander verbinden werden. Der ideale Weg, um das passgenau Mapping aller Anforderungen zueinander zu erarbeiten, sind sinnvoll erweiterte Customer Journey Maps.

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Beobachten – die Basis für nutzerzentriertes Service Design

Artikel auf 53nord.de | Richtig beobachten – das ist eine der Kernkompetenzen des digitalen Service Design. Nur erfahrene Experten wissen, was sie in User-Tests be(ob)achten müssen und wie sie daraus nutzerfreundliche Konzepte entwickeln. Denn nur sie können erkennen, was nicht offensichtlich, aber oft wegweisend ist. Der Artikel beschreibt, woraus es beim geschulten Beobachten ankommt und zeigt auf, dass Beobachten mehr ist als nur Hingucken.

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Mobile Payment aus Nutzersicht

Artikel auf 53nord.de | Beim Mobile Payment zählt die Mobilität der Nutzer, nicht die der Geräte. Das bestätigen Nutzer in unseren Interviews immer wieder. In der „Fachdiskussion“ allerdings kommt dieser Punkt nicht vor. Alltagseinkäufe im Vorbeigehen, direkt bezahlt über das Smartphone – nur das ist für User echtes mobile Payment. Der Artikel stellt vor, warum man genau diesen Faktor ernst nehmen muss und welche Konsequenzen das für die Konzeption mobiler Bezahlschnittstellen hat.

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Wie entwirft man das perfekte Interface? User Driven Innovation & Co-Creation in der User Interface Konzeption

Workshop tekom Jahrestagung 2013 – Mannheim | Ein perfektes Interface zu entwerfen, ist nicht schwer. Die zentrale Aufgabe besteht lediglich darin, von Beginn an die richtigen Fragen zu stellen… Der Workshop illustriert einen erprobten Weg für die Konzeption ernsthaft nutzergetriebener Interfaces und arbeitet in einem anschließenden praktischen Teil alle zentralen Facetten des Prozesses beispielhaft durch.

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Implicit UX – Warum Interfaces das Implizite berücksichtigen sollten

Artikel auf uxzentrisch.de | Wie Nutzer ein Interface wahrnehmen, wie sie es erleben und wie sie darauf reagieren, liegt kaum in ihrer Hand. Implizite Mechanismen im Gehirn bestimmen, was möglich ist, und wie ein Interface wahrgenommen wird. Was funktioniert (und was nicht), lässt sich in vielen Fällen schon heute voraussagen – und dabei steht die Forschung zum Impliziten erst am Anfang. Der Artikel stellt Ansatz und Idee von Implicit UX vor und zeigt auf, wie einige ihrer grundlegenden Mechanismen genutzt werden können, um Interfaces auch implizit optimal auf User auszurichten.

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Implicit UX – Vorstellung einer neuen User Experience-Dimension

Artikel auf 53nord.de | Usability und User Experience blenden einen zentralen Faktor jeder Interface-Nutzung aus: Das Implizite. Wie User ein Interface wahrnehmen, wie sie es bedienen und wie sie es erleben, all das können Nutzer nicht ernsthaft aktiv beeinflussen. User entscheiden, handeln und denken primär implizit. Die gute Nachricht dabei lautet: Auch dieses implizite Verhalten und Erleben lässt sich gestalten – wenn man zum richtigen Werkzeug greift… Willkommen im Reich der Implicit UX! – Der Beitrag stellt Ansatz und Ziel von Implicit UX vor, und gibt den Startschuss für regelmäßige weitere Beiträge zum Thema.

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Nutzer haben keinen freien Willen!

Vortrag Usability Kongress 2012 – Frankfurt | Warum tun User genau das, was sie tun? – Das ist die simple Frage, die im Kern jeder User Experience-Analyse und jedes User Experience Design steht. Um sie zu beantworten, müssen wir die Nutzer einer Anwendung bestmöglich verstehen. Die zentrale Einsicht lautet dabei: Nutzer sind nicht frei in ihren Entscheidungen. In zahllosen Fällen ist die Frage, wie User eine Anwendung nutzen, ganz wesentlich bestimmt durch unbewusste und implizite Faktoren des implementierten User Experience Designs. Das Ziel jeder erfolgreichen Konzeption ist es, diese Faktoren von vorne herein zu kennen und planvoll anzulegen.

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no happy end – user experience von microsites und landingpages

Microsites und Landingpages haben genau ein Ziel: Sie sollen konvertieren – und tun erstaunlich oft genau das nicht. Warum eigentlich? Insbesondere zwei Probleme treten immer wieder auf. Erstes Problem: Die Seiten wollen zu viel, machen zu viele Angebote und führen [...]

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