Digitales Service Design in der Finanzwirtschaft

Vortrag Finanzdienstleister der nächsten Generation 2014 – Frankfurt | Neue, digitale Kunden verändern die Finanzwirtschaft und die Finanzdienstleister stehen schon heute vor einer enormen Aufgabe: Digitale Kunden stellen neue Anforderungen und suchen und verlangen nach Lösungen, die zu ihnen passen. Mehr als je zuvor sind schon heute völlig neue Antworten und Angebote gefragt, um Kunden zu gewinnen und zu halten.

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Digitales Service Design in der agilen Anwendungsentwicklung

Vortrag Kongress IT für Versicherungsunternehmen 2013 – Leipzig | Neue, digitale Kunden verändern die Versicherungswirtschaft. Digitale Kunden stellen neue Anforderungen an die Versicherer, und sie suchen und verlangen nach Lösungen, die zu ihnen passen. Mehr als je zuvor sind schon heute völlig neue, meist digitale Antworten und Angebote gefragt, um Kunden zu gewinnen und zu halten. Die Versicherer stehen hier vor einer enormen Aufgabe. Denn der zentrale Treiber dieses Wandels ist nicht die Digitalisierung allein, sondern vor allem auch eine neue Mentalität digitaler Kunden.

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Feldstudien in der iterativen Anwendungsentwicklung

Vortrag Mensch & Computer 2013 – Bremen | Der Erfolg mobiler Anwendungen hängt maßgeblich von der Anwendungssituation und dem Kontext ab. Um den Erfolg und die User Experience von Apps ernsthaft zu bewerten, reicht es daher nicht aus, mobile Anwendungen im Labor zu testen, sondern sie müssen in ihrer Anwendungssituation evaluiert werden. Gleichzeitig soll die Evaluation der Anwendung schnell und unkompliziert erfolgen.

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Mobile Payment aus Nutzersicht

Artikel auf 53nord.de | Beim Mobile Payment zählt die Mobilität der Nutzer, nicht die der Geräte. Das bestätigen Nutzer in unseren Interviews immer wieder. In der „Fachdiskussion“ allerdings kommt dieser Punkt nicht vor. Alltagseinkäufe im Vorbeigehen, direkt bezahlt über das Smartphone – nur das ist für User echtes mobile Payment. Der Artikel stellt vor, warum man genau diesen Faktor ernst nehmen muss und welche Konsequenzen das für die Konzeption mobiler Bezahlschnittstellen hat.

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Wie entwirft man das perfekte Interface? User Driven Innovation & Co-Creation in der User Interface Konzeption

Workshop tekom Jahrestagung 2013 – Mannheim | Ein perfektes Interface zu entwerfen, ist nicht schwer. Die zentrale Aufgabe besteht lediglich darin, von Beginn an die richtigen Fragen zu stellen… Der Workshop illustriert einen erprobten Weg für die Konzeption ernsthaft nutzergetriebener Interfaces und arbeitet in einem anschließenden praktischen Teil alle zentralen Facetten des Prozesses beispielhaft durch.

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Intuitivität ist planbar

Artikel auf 53nord.de | Intuitiv zu sein, ist für Interfaces heute Pflicht. Aber was genau heißt das eigentlich? Und wie lässt sich Intuitivität erreichen? “Aus dem Bauch heraus”: Diesen Anspruch an die Bedienbarkeit von Geräten und Anwendungen hat Vorreiter Apple in den Köpfen der Masse verankert. Trifft das nicht zu, fällt das Todesurteil für jede Anwendung. Der Artikel zeigt, dass intuitive Interfaces nicht durch spontane Eingebungen entstehen. Sie sind das Ergebnis systematischer Konzeption und Gestaltung. Basis ist nicht das Bauchgefühl, sondern das unbewusste Vorwissen der User.

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Banken online – Wie wird man Finanzdienstleister der nächsten Generation?

Artikel auf 53nord.de | „Schnell und radikal umdenken!“ – das ist die Maßgabe für Banken im Kampf um den neuen, digitalen Kunden: Immer mehr User suchen nach Online-Banking-Lösungen. Gleichzeitig sinkt die gefühlte Bindung an die Hausbank. Für die Bankhäuser wird es höchste Zeit, zu reagieren…. Bislang allerdings drohen nicht wenige Banken den digitalen Paradigmenwechsel im Bankgeschäft vollends zu verschlafen. Der Artikel versammelt einige Gedanken zur Branche anlässlich des Frankfurter Events „Finanzdienstleister der nächsten Generation“.

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Implicit UX – Warum Interfaces das Implizite berücksichtigen sollten

Artikel auf uxzentrisch.de | Wie Nutzer ein Interface wahrnehmen, wie sie es erleben und wie sie darauf reagieren, liegt kaum in ihrer Hand. Implizite Mechanismen im Gehirn bestimmen, was möglich ist, und wie ein Interface wahrgenommen wird. Was funktioniert (und was nicht), lässt sich in vielen Fällen schon heute voraussagen – und dabei steht die Forschung zum Impliziten erst am Anfang. Der Artikel stellt Ansatz und Idee von Implicit UX vor und zeigt auf, wie einige ihrer grundlegenden Mechanismen genutzt werden können, um Interfaces auch implizit optimal auf User auszurichten.

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Implicit UX – Vorstellung einer neuen User Experience-Dimension

Artikel auf 53nord.de | Usability und User Experience blenden einen zentralen Faktor jeder Interface-Nutzung aus: Das Implizite. Wie User ein Interface wahrnehmen, wie sie es bedienen und wie sie es erleben, all das können Nutzer nicht ernsthaft aktiv beeinflussen. User entscheiden, handeln und denken primär implizit. Die gute Nachricht dabei lautet: Auch dieses implizite Verhalten und Erleben lässt sich gestalten – wenn man zum richtigen Werkzeug greift… Willkommen im Reich der Implicit UX! – Der Beitrag stellt Ansatz und Ziel von Implicit UX vor, und gibt den Startschuss für regelmäßige weitere Beiträge zum Thema.

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