Mapping von User Anforderungen auf System-Eigenschaften

Artikel | Werden digitale Services komplexer, müssen Nutzungsprozesse, Interface-Anforderungen und die erforderliche Systemaufstellung passgenau miteinander verbinden werden. Der ideale Weg, um das passgenau Mapping aller Anforderungen zueinander zu erarbeiten, sind sinnvoll erweiterte Customer Journey Maps.

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Beobachten – die Basis für nutzerzentriertes Service Design

Artikel auf 53nord.de | Richtig beobachten – das ist eine der Kernkompetenzen des digitalen Service Design. Nur erfahrene Experten wissen, was sie in User-Tests be(ob)achten müssen und wie sie daraus nutzerfreundliche Konzepte entwickeln. Denn nur sie können erkennen, was nicht offensichtlich, aber oft wegweisend ist. Der Artikel beschreibt, woraus es beim geschulten Beobachten ankommt und zeigt auf, dass Beobachten mehr ist als nur Hingucken.

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Taumelnde Riesen – Banken und ihre neuen, digitalen Kunden

Artikel auf 53nord.de | Sind Banken für ihre neuen, digitalen Kunden gerüstet? Entsteht heute schon das Banking der Zukunft oder laufen die Geldhäuser der Entwicklung heute bereits hinterher? Klar ist: Banking im Zeichen der Digitalisierung verändert sich. Immer mehr Kunden stellen neue Anforderungen, immer mehr Geschäftsprozesse finden online statt und immer neue Unternehmen attackieren das Kerngeschäft traditioneller Banken. Wie wird die Bank der Zukunft aussehen? Diese und andere Fragen bespricht das Interview mit Prof. Jürgen Moormann von der Frankfurt School of Finance & Management.

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Feldstudien in der iterativen Anwendungsentwicklung

Vortrag Mensch & Computer 2013 – Bremen | Der Erfolg mobiler Anwendungen hängt maßgeblich von der Anwendungssituation und dem Kontext ab. Um den Erfolg und die User Experience von Apps ernsthaft zu bewerten, reicht es daher nicht aus, mobile Anwendungen im Labor zu testen, sondern sie müssen in ihrer Anwendungssituation evaluiert werden. Gleichzeitig soll die Evaluation der Anwendung schnell und unkompliziert erfolgen.

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Mobile Payment aus Nutzersicht

Artikel auf 53nord.de | Beim Mobile Payment zählt die Mobilität der Nutzer, nicht die der Geräte. Das bestätigen Nutzer in unseren Interviews immer wieder. In der „Fachdiskussion“ allerdings kommt dieser Punkt nicht vor. Alltagseinkäufe im Vorbeigehen, direkt bezahlt über das Smartphone – nur das ist für User echtes mobile Payment. Der Artikel stellt vor, warum man genau diesen Faktor ernst nehmen muss und welche Konsequenzen das für die Konzeption mobiler Bezahlschnittstellen hat.

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Wie entwirft man das perfekte Interface? User Driven Innovation & Co-Creation in der User Interface Konzeption

Workshop tekom Jahrestagung 2013 – Mannheim | Ein perfektes Interface zu entwerfen, ist nicht schwer. Die zentrale Aufgabe besteht lediglich darin, von Beginn an die richtigen Fragen zu stellen… Der Workshop illustriert einen erprobten Weg für die Konzeption ernsthaft nutzergetriebener Interfaces und arbeitet in einem anschließenden praktischen Teil alle zentralen Facetten des Prozesses beispielhaft durch.

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Intuitivität ist planbar

Artikel auf 53nord.de | Intuitiv zu sein, ist für Interfaces heute Pflicht. Aber was genau heißt das eigentlich? Und wie lässt sich Intuitivität erreichen? “Aus dem Bauch heraus”: Diesen Anspruch an die Bedienbarkeit von Geräten und Anwendungen hat Vorreiter Apple in den Köpfen der Masse verankert. Trifft das nicht zu, fällt das Todesurteil für jede Anwendung. Der Artikel zeigt, dass intuitive Interfaces nicht durch spontane Eingebungen entstehen. Sie sind das Ergebnis systematischer Konzeption und Gestaltung. Basis ist nicht das Bauchgefühl, sondern das unbewusste Vorwissen der User.

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UX-Design goes Unterbewusstsein

Vortrag IA Konferenz 2013 – Berlin | Welchen Einfluss haben unbewusste, implizite Faktoren und die unbewusste Wahrnehmung auf das User Experience Design? Und wie kann man sich diesen für die nutzerzentrierte Gestaltung von Interfaces zu Nutze machen? Wie kann man ihn messen? – Der Vortrag zeigt auf, wo und wie das Implizite Nutzer und damit auch das erfolgreiche User Experience Design beeinflusst.

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Banken online – Wie wird man Finanzdienstleister der nächsten Generation?

Artikel auf 53nord.de | „Schnell und radikal umdenken!“ – das ist die Maßgabe für Banken im Kampf um den neuen, digitalen Kunden: Immer mehr User suchen nach Online-Banking-Lösungen. Gleichzeitig sinkt die gefühlte Bindung an die Hausbank. Für die Bankhäuser wird es höchste Zeit, zu reagieren…. Bislang allerdings drohen nicht wenige Banken den digitalen Paradigmenwechsel im Bankgeschäft vollends zu verschlafen. Der Artikel versammelt einige Gedanken zur Branche anlässlich des Frankfurter Events „Finanzdienstleister der nächsten Generation“.

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Implicit UX – Warum Interfaces das Implizite berücksichtigen sollten

Artikel auf uxzentrisch.de | Wie Nutzer ein Interface wahrnehmen, wie sie es erleben und wie sie darauf reagieren, liegt kaum in ihrer Hand. Implizite Mechanismen im Gehirn bestimmen, was möglich ist, und wie ein Interface wahrgenommen wird. Was funktioniert (und was nicht), lässt sich in vielen Fällen schon heute voraussagen – und dabei steht die Forschung zum Impliziten erst am Anfang. Der Artikel stellt Ansatz und Idee von Implicit UX vor und zeigt auf, wie einige ihrer grundlegenden Mechanismen genutzt werden können, um Interfaces auch implizit optimal auf User auszurichten.

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