Mapping von User Anforderungen auf System-Eigenschaften

Artikel | Werden digitale Services komplexer, müssen Nutzungsprozesse, Interface-Anforderungen und die erforderliche Systemaufstellung passgenau miteinander verbinden werden. Der ideale Weg, um das passgenau Mapping aller Anforderungen zueinander zu erarbeiten, sind sinnvoll erweiterte Customer Journey Maps.

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Digitale Brand Experience – Markenwerte in der Interaktion

Vortrag IA-Konferenz 2014 – Berlin | Nutzer erleben Marken: Wer immer eine Website, Software oder App verwendet, erlebt durch die Interaktion immer auch die Marke „hinter“ der Anwendung. Das Problem ist: Fast keine Marke nutzt dieses Potential – und noch mehr: Die meisten Marketeers sind sich überhaupt nicht klar darüber, dass ihre Marken digital unterbestimmt sind.

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Beobachten – die Basis für nutzerzentriertes Service Design

Artikel auf 53nord.de | Richtig beobachten – das ist eine der Kernkompetenzen des digitalen Service Design. Nur erfahrene Experten wissen, was sie in User-Tests be(ob)achten müssen und wie sie daraus nutzerfreundliche Konzepte entwickeln. Denn nur sie können erkennen, was nicht offensichtlich, aber oft wegweisend ist. Der Artikel beschreibt, woraus es beim geschulten Beobachten ankommt und zeigt auf, dass Beobachten mehr ist als nur Hingucken.

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Digitales Service Design in der Finanzwirtschaft

Vortrag Finanzdienstleister der nächsten Generation 2014 – Frankfurt | Neue, digitale Kunden verändern die Finanzwirtschaft und die Finanzdienstleister stehen schon heute vor einer enormen Aufgabe: Digitale Kunden stellen neue Anforderungen und suchen und verlangen nach Lösungen, die zu ihnen passen. Mehr als je zuvor sind schon heute völlig neue Antworten und Angebote gefragt, um Kunden zu gewinnen und zu halten.

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Digitales Service Design in der agilen Anwendungsentwicklung

Vortrag Kongress IT für Versicherungsunternehmen 2013 – Leipzig | Neue, digitale Kunden verändern die Versicherungswirtschaft. Digitale Kunden stellen neue Anforderungen an die Versicherer, und sie suchen und verlangen nach Lösungen, die zu ihnen passen. Mehr als je zuvor sind schon heute völlig neue, meist digitale Antworten und Angebote gefragt, um Kunden zu gewinnen und zu halten. Die Versicherer stehen hier vor einer enormen Aufgabe. Denn der zentrale Treiber dieses Wandels ist nicht die Digitalisierung allein, sondern vor allem auch eine neue Mentalität digitaler Kunden.

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Taumelnde Riesen – Banken und ihre neuen, digitalen Kunden

Artikel auf 53nord.de | Sind Banken für ihre neuen, digitalen Kunden gerüstet? Entsteht heute schon das Banking der Zukunft oder laufen die Geldhäuser der Entwicklung heute bereits hinterher? Klar ist: Banking im Zeichen der Digitalisierung verändert sich. Immer mehr Kunden stellen neue Anforderungen, immer mehr Geschäftsprozesse finden online statt und immer neue Unternehmen attackieren das Kerngeschäft traditioneller Banken. Wie wird die Bank der Zukunft aussehen? Diese und andere Fragen bespricht das Interview mit Prof. Jürgen Moormann von der Frankfurt School of Finance & Management.

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Feldstudien in der iterativen Anwendungsentwicklung

Vortrag Mensch & Computer 2013 – Bremen | Der Erfolg mobiler Anwendungen hängt maßgeblich von der Anwendungssituation und dem Kontext ab. Um den Erfolg und die User Experience von Apps ernsthaft zu bewerten, reicht es daher nicht aus, mobile Anwendungen im Labor zu testen, sondern sie müssen in ihrer Anwendungssituation evaluiert werden. Gleichzeitig soll die Evaluation der Anwendung schnell und unkompliziert erfolgen.

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Mobile Payment aus Nutzersicht

Artikel auf 53nord.de | Beim Mobile Payment zählt die Mobilität der Nutzer, nicht die der Geräte. Das bestätigen Nutzer in unseren Interviews immer wieder. In der „Fachdiskussion“ allerdings kommt dieser Punkt nicht vor. Alltagseinkäufe im Vorbeigehen, direkt bezahlt über das Smartphone – nur das ist für User echtes mobile Payment. Der Artikel stellt vor, warum man genau diesen Faktor ernst nehmen muss und welche Konsequenzen das für die Konzeption mobiler Bezahlschnittstellen hat.

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Good UX – Dark UX

Vortrag UX Camp Hamburg 2013 – Hamburg | Was passiert, wenn User Experience Design nicht zum Besten der Nutzer eingesetzt wird? Wie ist es zu bewerten, wenn ein Interface Nutzer nicht nur nicht darin unterstützt, ein Bedürfnis zu befriedigen, sondern sie daran hindert, und wir das feste Gefühl haben, dass das beabsichtigt ist? Fast jeder würde intuitiv sagen: Das ist dunkle, böse UX! Aber auch wenn wir das wollen: So einfach können wir als Branche diese Fragen am Ende vielleicht nicht beantworten… und die zentrale Frage lautet: Wie bringen wir für Nutzer optimales User Experience Design und harte Business-Requirements gewinnbringend zusammen?

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Wie entwirft man das perfekte Interface? User Driven Innovation & Co-Creation in der User Interface Konzeption

Workshop tekom Jahrestagung 2013 – Mannheim | Ein perfektes Interface zu entwerfen, ist nicht schwer. Die zentrale Aufgabe besteht lediglich darin, von Beginn an die richtigen Fragen zu stellen… Der Workshop illustriert einen erprobten Weg für die Konzeption ernsthaft nutzergetriebener Interfaces und arbeitet in einem anschließenden praktischen Teil alle zentralen Facetten des Prozesses beispielhaft durch.

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